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	<description>Business Mentor Führungskraft</description>
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		<title>Clone of KOMMUNIKATIONSPSYCHOLOGIE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 18:26:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Kommunikations-Quadrat nach Schulz von Thun Kommunikationspsychologie nach FriedemannSchulz von ThunDas KommunikationsquadratDas Kommunikationsquadrat ist das bekannteste Modell von Friedemann Schulz von Thun und inzwischen weit über die Grenzen Deutschlands hinaus verbreitet. Es ist auch bekannt als Vier-Ohren-Modell, Nachrichtenquadrat oder die vier Seiten einer Nachricht. Die zentrale Aussage des Modells lautet:Wenn ein Mensch etwas von sich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Kommunikations-Quadrat nach Schulz von Thun</p>



<p>Kommunikationspsychologie nach Friedemann<br>Schulz von Thun<br>Das Kommunikationsquadrat<br>Das Kommunikationsquadrat ist das bekannteste Modell von Friedemann Schulz von Thun und</p>



<p>inzwischen weit über die Grenzen Deutschlands hinaus verbreitet. Es ist auch bekannt als Vier-Ohren-<br>Modell, Nachrichtenquadrat oder die vier Seiten einer Nachricht.</p>



<p>Die zentrale Aussage des Modells lautet:<br>Wenn ein Mensch etwas von sich gibt, ist er immer auf vierfache Weise wirksam.<br>Jede Äußerung enthält – ob beabsichtigt oder nicht – gleichzeitig vier Botschaften:<br>Sachinformation – worüber informiere ich? (blau)<br>Selbstkundgabe – was gebe ich von mir preis? (grün)<br>Beziehungshinweis – wie stehe ich zu dir, was halte ich von dir? (gelb)<br>Appell – was möchte ich bei dir erreichen? (rot)<br>Schulz von Thun stellte diese vier Seiten 1981 als Quadrat dar. Die Botschaft entstammt dabei den „vier<br>Schnäbeln“ des Senders und trifft auf die „vier Ohren“ des Empfängers. Beide tragen Verantwortung<br>für die Qualität der Kommunikation. Unmissverständliche Kommunikation ist dabei der Idealfall –<br>jedoch nicht die Regel.</p>



<p>Worum geht es beim Kommunikationsquadrat?<br>Wenn Sender und Empfänger unterschiedliche Ebenen einer Nachricht betonen, entstehen leicht<br>Missverständnisse, Konflikte und Fehlinterpretationen. Gleichzeitig lassen sich genau diese<br>Konflikte vermeiden, wenn sich beide Seiten der vier Ebenen bewusst sind und auf derselben Ebene<br>kommunizieren.<br>Der Sender teilt mit vier Schnäbeln mit – der Empfänger hört mit vier Ohren. Stimmen diese Ebenen<br>nicht überein, wird dieselbe Aussage völlig unterschiedlich verstanden.</p>



<p>Die vier Ebenen der Kommunikation</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Sachebene – Worüber informiert der Sprecher? (Blau)<br>Auf der Sachebene werden Fakten, Daten und Informationen übermittelt. Hört der Empfänger mit<br>dem Sachohr, prüft er die Aussage nach folgenden Kriterien:<br>wahr oder unwahr<br>zutreffend oder unzutreffend<br>relevant oder irrelevant<br>•<br>•<br>•<br>•</li>
</ol>



<p>•<br>•<br>•</p>



<p>1</p>



<p>ausreichend oder lückenhaft<br>Unklarheiten auf der Sachebene sollten immer durch Nachfragen geklärt werden.<br>Tipp: Die Herausforderung für den Sender besteht darin, Sachverhalte klar, präzise und verständlich zu<br>formulieren.</p>



<ol start="2" class="wp-block-list">
<li>Selbstkundgabe – Was gibt der Sprecher von sich selbst preis? (Grün)<br>Egal, was jemand sagt – er gibt immer auch etwas von sich selbst preis. Jede Äußerung enthält<br>bewusst oder unbewusst Informationen über:<br>Gefühle<br>Werte<br>Einstellungen<br>Bedürfnisse<br>Persönlichkeit<br>Die Selbstkundgabe kann explizit erfolgen („Ich bin unsicher“) oder implizit durch Wortwahl, Tonfall,<br>Gestik und Mimik.<br>„Was Peter über Paul sagt, sagt mehr über Peter als über Paul.“<br>Der Empfänger hört diese Botschaften mit dem Selbstkundgabe-Ohr und fragt sich: Was ist das für ein<br>Mensch? Wie ist er gestimmt?<br>Tipp: Gemeinsamkeiten spiegeln und Sympathie ausdrücken stärkt Vertrauen und Beziehung.</li>



<li>Beziehungsebene – Wie steht der Sprecher zum Empfänger? (Gelb)<br>Auf der Beziehungsebene gibt der Sprecher zu erkennen, wie er zum Gegenüber steht und was er von<br>ihm hält. Diese Hinweise werden vor allem durch Tonfall, Mimik, Gestik und Körpersprache<br>vermittelt.<br>Der Empfänger fühlt sich – je nach Interpretation – wertgeschätzt oder abgelehnt, respektiert oder<br>missachtet.<br>Viele Studien zeigen, dass Worte deutlich weniger Gewicht haben als nonverbale Signale. Besonders<br>das Beziehungsohr reagiert sensibel auf Zwischentöne.<br>Tipp: Bevor schlechte Stimmung entsteht, lieber nachfragen, ob die Botschaft so gemeint war, wie sie<br>verstanden wurde.<br>•</li>
</ol>



<p>•<br>•<br>•<br>•<br>•</p>



<p>2</p>



<ol start="4" class="wp-block-list">
<li>Appell – Was soll der Empfänger tun, denken oder fühlen? (Rot)<br>Mit jeder Äußerung verfolgt der Sprecher ein Ziel. Auf der Appellseite geht es um Einflussnahme:<br>Bitten<br>Wünsche<br>Ratschläge<br>Handlungsanweisungen<br>Appelle können offen formuliert sein („Mach bitte das Fenster zu“) oder verdeckt („Es zieht hier“).<br>Der Empfänger fragt sich mit dem Appell-Ohr: Was soll ich jetzt (nicht) machen, denken oder fühlen?<br>Verdeckte Appelle werden häufig als Manipulation empfunden oder führen zu Missverständnissen.<br>Tipp: Im Zweifel vorwurfsfrei nachfragen, was das Gegenüber konkret möchte.</li>
</ol>



<p>Was kann schiefgehen in der Kommunikation?<br>Unstimmigkeiten entstehen vor allem dann, wenn Sender und Empfänger die vier Seiten einer<br>Botschaft unterschiedlich gewichten. Hört jemand vor allem mit dem Beziehungsohr, während der<br>Sender einen Appell senden wollte, entsteht leicht ein Konflikt.<br>Beispiel: Ehepaar im Auto<br>Aussage des Mannes: „Es ist grün.“<br>Was der Sender meinen könnte: &#8211; Sachebene: Die Ampel ist grün. &#8211; Selbstkundgabe: Ich habe es eilig. &#8211;<br>Beziehung: Ich glaube, ich habe den Überblick. &#8211; Appell: Fahr los.<br>Was beim Empfänger ankommen kann: &#8211; Sachebene: Die Ampel ist grün. &#8211; Selbstkundgabe: Du bist zu<br>langsam. &#8211; Beziehung: Du kannst nicht Auto fahren. &#8211; Appell: Lass mich fahren.<br>Das Beispiel zeigt anschaulich, wie dieselbe Aussage – je nach Ohr – völlig unterschiedlich interpretiert<br>werden kann.</p>



<p>Das Kommunikationsquadrat bewusst einsetzen<br>Das 4-Ohren-Modell und die vier Seiten einer Nachricht lassen sich auf alle Lebensbereiche übertragen:<br>Familie, Schule, Beruf und Freizeit. Überall dort, wo Menschen regelmäßig miteinander reden,<br>können sie sich – bewusst oder unbewusst – falsch verstehen.<br>In Schule und Beruf haben Missverständnisse jedoch oft schneller und spürbar negativere Folgen, da<br>hier meist eine geringere emotionale Bindung besteht oder weniger Vertrauen vorhanden ist. Umso<br>wichtiger ist es, die Erkenntnisse aus dem Kommunikationsquadrat bewusst zur Verbesserung der<br>Kommunikation einzusetzen.<br>•<br>•<br>•<br>•</p>



<p>3</p>



<p>Folgende Punkte helfen dabei insbesondere im beruflichen Kontext:<br>eine möglichst präzise und eindeutige Sprache verwenden<br>Aussagen frei von Ironie und Sarkasmus formulieren<br>Bitten und Wünsche klar und eindeutig äußern<br>versteckte Hinweise und Anspielungen vermeiden, da sie leicht passiv‐aggressiv verstanden<br>werden<br>ebenso auf unterschwellige Vorwürfe verzichten<br>sich aktiv vergewissern, dass die Botschaft richtig verstanden wurde<br>bei Unsicherheiten oder offenen Fragen nachfragen</p>



<p>Fazit<br>In jeder Kommunikation gilt: Trotz klarer Worte und eindeutiger Formulierungen liegt es nicht<br>vollständig in der Macht des Senders, wie eine Botschaft beim Empfänger ankommt. Dies hängt<br>unter anderem ab von:<br>der Komplexität der Aussage<br>der sprachlichen Präzision<br>den kognitiven Fähigkeiten des Empfängers<br>dessen aktueller Tagesform<br>Hinzu kommen die Botschaften der nonverbalen und paraverbalen Kommunikation auf beiden<br>Seiten. Gerade Tonfall, Sprechtempo oder Betonung können eine Aussage verstärken, abschwächen<br>oder sogar ins Gegenteil verkehren.<br>Je stabiler, gereifter und vertrauensvoller die Beziehung zwischen den Gesprächspartnern ist, desto<br>leichter lassen sich Missverständnisse klären oder bereits im Vorfeld vermeiden.</p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>BIST DU EINE SCANNERPERSÖNLICHKEIT?</title>
		<link>https://nicole-baumgarten.com/2026/01/22/bist-du-eine-scannerpersoenlichkeit/</link>
					<comments>https://nicole-baumgarten.com/2026/01/22/bist-du-eine-scannerpersoenlichkeit/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole Baumgarten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 20:04:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[LONGFORM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bist du eine Scanner-Persönlichkeit?. . . ein vielbegabter Mensch, ein Multitalent, ein Ideenheld, ein buntes Zebra oder ein Renaissancemensch,wie wir gelegentlich auch bezeichnet werden?! Vermutlich soll diese Bezeichnung den berühmtesten Meisterder vielen Begabungen stilvoll würdigen, Leonardo Da Vinci. Welche der vielen Bezeichnungen am besten aufdich zutreffen, darfst du selbst herausfinden. Ich jedenfalls bin ein Kunterbuntes [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nicole-baumgarten.com/2026/01/22/bist-du-eine-scannerpersoenlichkeit/">BIST DU EINE SCANNERPERSÖNLICHKEIT?</a> erschien zuerst auf <a href="https://nicole-baumgarten.com">nicole-baumgarten.com</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bist du eine Scanner-Persönlichkeit?<br>. . . ein vielbegabter Mensch, ein Multitalent, ein Ideenheld, ein buntes Zebra oder ein Renaissancemensch,<br>wie wir gelegentlich auch bezeichnet werden?! Vermutlich soll diese Bezeichnung den berühmtesten Meister<br>der vielen Begabungen stilvoll würdigen, Leonardo Da Vinci. Welche der vielen Bezeichnungen am besten auf<br>dich zutreffen, darfst du selbst herausfinden. Ich jedenfalls bin ein Kunterbuntes Zebra. Manche<br>Bezeichnungen, wie &#8218;Hans Dampf in allen Gassen&#8216; haben eine negative Konnotation und andere, wie<br>&#8218;Multitalent&#8216; und &#8218;Ideenheld&#8216; sind positiv besetzt. Tatsächlich haben wir &#8211; wie andere Menschen auch &#8211;<br>vorteilhafte und weniger vorteilhafte Charaktereigenschaften. Aber woher weiß ich überhaupt, ob ich eine<br>vielbegabte Scanner-Persönlichkeit bin? Und nicht vielleicht eher ein Messie, jemand der auf krankhafte Art<br>und Weise Dinge und Projekte anhäuft, nichts wegwerfen kann und zunehmend in seinem eigenen Müll<br>erstickt?!</p>



<p>Why do we use it?</p>



<p>It is a long established fact that a reader will be distracted by the readable content of a page when looking at its layout. The point of using Lorem Ipsum is that it has a more-or-less normal distribution of letters, as opposed to using &#8218;Content here, content here&#8216;, making it look like readable English. Many desktop publishing packages and web page editors now use Lorem Ipsum as their default model text, and a search for &#8218;lorem ipsum&#8216; will uncover many web sites still in their infancy. Various versions have evolved over the years, sometimes by accident, sometimes on purpose (injected humour and the like).</p>



<p>Where does it come from?</p>



<p>Contrary to popular belief, Lorem Ipsum is not simply random text. It has roots in a piece of classical Latin literature from 45 BC, making it over 2000 years old. Richard McClintock, a Latin professor at Hampden-Sydney College in Virginia, looked up one of the more obscure Latin words, consectetur, from a Lorem Ipsum passage, and going through the cites of the word in classical literature, discovered the undoubtable source. Lorem Ipsum comes from sections 1.10.32 and 1.10.33 of &#8222;de Finibus Bonorum et Malorum&#8220; (The Extremes of Good and Evil) by Cicero, written in 45 BC. This book is a treatise on the theory of ethics, very popular during the Renaissance. The first line of Lorem Ipsum, &#8222;Lorem ipsum dolor sit amet..&#8220;, comes from a line in section 1.10.32.</p>



<p>The standard chunk of Lorem Ipsum used since the 1500s is reproduced below for those interested. Sections 1.10.32 and 1.10.33 from &#8222;de Finibus Bonorum et Malorum&#8220; by Cicero are also reproduced in their exact original form, accompanied by English versions from the 1914 translation by H. Rackham.</p>
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		<title>KOMMUNIKATIONSPSYCHOLOGIE</title>
		<link>https://nicole-baumgarten.com/2026/01/22/kommunikationspsychologie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole Baumgarten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 20:03:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[LONGFORM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Kommunikations-Quadrat nach Schulz von Thun Kommunikationspsychologie nach FriedemannSchulz von ThunDas KommunikationsquadratDas Kommunikationsquadrat ist das bekannteste Modell von Friedemann Schulz von Thun und inzwischen weit über die Grenzen Deutschlands hinaus verbreitet. Es ist auch bekannt als Vier-Ohren-Modell, Nachrichtenquadrat oder die vier Seiten einer Nachricht. Die zentrale Aussage des Modells lautet:Wenn ein Mensch etwas von sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://nicole-baumgarten.com/2026/01/22/kommunikationspsychologie/">KOMMUNIKATIONSPSYCHOLOGIE</a> erschien zuerst auf <a href="https://nicole-baumgarten.com">nicole-baumgarten.com</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Kommunikations-Quadrat nach Schulz von Thun</p>



<p>Kommunikationspsychologie nach Friedemann<br>Schulz von Thun<br>Das Kommunikationsquadrat<br>Das Kommunikationsquadrat ist das bekannteste Modell von Friedemann Schulz von Thun und</p>



<p>inzwischen weit über die Grenzen Deutschlands hinaus verbreitet. Es ist auch bekannt als Vier-Ohren-<br>Modell, Nachrichtenquadrat oder die vier Seiten einer Nachricht.</p>



<p>Die zentrale Aussage des Modells lautet:<br>Wenn ein Mensch etwas von sich gibt, ist er immer auf vierfache Weise wirksam.<br>Jede Äußerung enthält – ob beabsichtigt oder nicht – gleichzeitig vier Botschaften:<br>Sachinformation – worüber informiere ich? (blau)<br>Selbstkundgabe – was gebe ich von mir preis? (grün)<br>Beziehungshinweis – wie stehe ich zu dir, was halte ich von dir? (gelb)<br>Appell – was möchte ich bei dir erreichen? (rot)<br>Schulz von Thun stellte diese vier Seiten 1981 als Quadrat dar. Die Botschaft entstammt dabei den „vier<br>Schnäbeln“ des Senders und trifft auf die „vier Ohren“ des Empfängers. Beide tragen Verantwortung<br>für die Qualität der Kommunikation. Unmissverständliche Kommunikation ist dabei der Idealfall –<br>jedoch nicht die Regel.</p>



<p>Worum geht es beim Kommunikationsquadrat?<br>Wenn Sender und Empfänger unterschiedliche Ebenen einer Nachricht betonen, entstehen leicht<br>Missverständnisse, Konflikte und Fehlinterpretationen. Gleichzeitig lassen sich genau diese<br>Konflikte vermeiden, wenn sich beide Seiten der vier Ebenen bewusst sind und auf derselben Ebene<br>kommunizieren.<br>Der Sender teilt mit vier Schnäbeln mit – der Empfänger hört mit vier Ohren. Stimmen diese Ebenen<br>nicht überein, wird dieselbe Aussage völlig unterschiedlich verstanden.</p>



<p>Die vier Ebenen der Kommunikation</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Sachebene – Worüber informiert der Sprecher? (Blau)<br>Auf der Sachebene werden Fakten, Daten und Informationen übermittelt. Hört der Empfänger mit<br>dem Sachohr, prüft er die Aussage nach folgenden Kriterien:<br>wahr oder unwahr<br>zutreffend oder unzutreffend<br>relevant oder irrelevant<br>•<br>•<br>•<br>•</li>
</ol>



<p>•<br>•<br>•</p>



<p>1</p>



<p>ausreichend oder lückenhaft<br>Unklarheiten auf der Sachebene sollten immer durch Nachfragen geklärt werden.<br>Tipp: Die Herausforderung für den Sender besteht darin, Sachverhalte klar, präzise und verständlich zu<br>formulieren.</p>



<ol start="2" class="wp-block-list">
<li>Selbstkundgabe – Was gibt der Sprecher von sich selbst preis? (Grün)<br>Egal, was jemand sagt – er gibt immer auch etwas von sich selbst preis. Jede Äußerung enthält<br>bewusst oder unbewusst Informationen über:<br>Gefühle<br>Werte<br>Einstellungen<br>Bedürfnisse<br>Persönlichkeit<br>Die Selbstkundgabe kann explizit erfolgen („Ich bin unsicher“) oder implizit durch Wortwahl, Tonfall,<br>Gestik und Mimik.<br>„Was Peter über Paul sagt, sagt mehr über Peter als über Paul.“<br>Der Empfänger hört diese Botschaften mit dem Selbstkundgabe-Ohr und fragt sich: Was ist das für ein<br>Mensch? Wie ist er gestimmt?<br>Tipp: Gemeinsamkeiten spiegeln und Sympathie ausdrücken stärkt Vertrauen und Beziehung.</li>



<li>Beziehungsebene – Wie steht der Sprecher zum Empfänger? (Gelb)<br>Auf der Beziehungsebene gibt der Sprecher zu erkennen, wie er zum Gegenüber steht und was er von<br>ihm hält. Diese Hinweise werden vor allem durch Tonfall, Mimik, Gestik und Körpersprache<br>vermittelt.<br>Der Empfänger fühlt sich – je nach Interpretation – wertgeschätzt oder abgelehnt, respektiert oder<br>missachtet.<br>Viele Studien zeigen, dass Worte deutlich weniger Gewicht haben als nonverbale Signale. Besonders<br>das Beziehungsohr reagiert sensibel auf Zwischentöne.<br>Tipp: Bevor schlechte Stimmung entsteht, lieber nachfragen, ob die Botschaft so gemeint war, wie sie<br>verstanden wurde.<br>•</li>
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<ol start="4" class="wp-block-list">
<li>Appell – Was soll der Empfänger tun, denken oder fühlen? (Rot)<br>Mit jeder Äußerung verfolgt der Sprecher ein Ziel. Auf der Appellseite geht es um Einflussnahme:<br>Bitten<br>Wünsche<br>Ratschläge<br>Handlungsanweisungen<br>Appelle können offen formuliert sein („Mach bitte das Fenster zu“) oder verdeckt („Es zieht hier“).<br>Der Empfänger fragt sich mit dem Appell-Ohr: Was soll ich jetzt (nicht) machen, denken oder fühlen?<br>Verdeckte Appelle werden häufig als Manipulation empfunden oder führen zu Missverständnissen.<br>Tipp: Im Zweifel vorwurfsfrei nachfragen, was das Gegenüber konkret möchte.</li>
</ol>



<p>Was kann schiefgehen in der Kommunikation?<br>Unstimmigkeiten entstehen vor allem dann, wenn Sender und Empfänger die vier Seiten einer<br>Botschaft unterschiedlich gewichten. Hört jemand vor allem mit dem Beziehungsohr, während der<br>Sender einen Appell senden wollte, entsteht leicht ein Konflikt.<br>Beispiel: Ehepaar im Auto<br>Aussage des Mannes: „Es ist grün.“<br>Was der Sender meinen könnte: &#8211; Sachebene: Die Ampel ist grün. &#8211; Selbstkundgabe: Ich habe es eilig. &#8211;<br>Beziehung: Ich glaube, ich habe den Überblick. &#8211; Appell: Fahr los.<br>Was beim Empfänger ankommen kann: &#8211; Sachebene: Die Ampel ist grün. &#8211; Selbstkundgabe: Du bist zu<br>langsam. &#8211; Beziehung: Du kannst nicht Auto fahren. &#8211; Appell: Lass mich fahren.<br>Das Beispiel zeigt anschaulich, wie dieselbe Aussage – je nach Ohr – völlig unterschiedlich interpretiert<br>werden kann.</p>



<p>Das Kommunikationsquadrat bewusst einsetzen<br>Das 4-Ohren-Modell und die vier Seiten einer Nachricht lassen sich auf alle Lebensbereiche übertragen:<br>Familie, Schule, Beruf und Freizeit. Überall dort, wo Menschen regelmäßig miteinander reden,<br>können sie sich – bewusst oder unbewusst – falsch verstehen.<br>In Schule und Beruf haben Missverständnisse jedoch oft schneller und spürbar negativere Folgen, da<br>hier meist eine geringere emotionale Bindung besteht oder weniger Vertrauen vorhanden ist. Umso<br>wichtiger ist es, die Erkenntnisse aus dem Kommunikationsquadrat bewusst zur Verbesserung der<br>Kommunikation einzusetzen.<br>•<br>•<br>•<br>•</p>



<p>3</p>



<p>Folgende Punkte helfen dabei insbesondere im beruflichen Kontext:<br>eine möglichst präzise und eindeutige Sprache verwenden<br>Aussagen frei von Ironie und Sarkasmus formulieren<br>Bitten und Wünsche klar und eindeutig äußern<br>versteckte Hinweise und Anspielungen vermeiden, da sie leicht passiv‐aggressiv verstanden<br>werden<br>ebenso auf unterschwellige Vorwürfe verzichten<br>sich aktiv vergewissern, dass die Botschaft richtig verstanden wurde<br>bei Unsicherheiten oder offenen Fragen nachfragen</p>



<p>Fazit<br>In jeder Kommunikation gilt: Trotz klarer Worte und eindeutiger Formulierungen liegt es nicht<br>vollständig in der Macht des Senders, wie eine Botschaft beim Empfänger ankommt. Dies hängt<br>unter anderem ab von:<br>der Komplexität der Aussage<br>der sprachlichen Präzision<br>den kognitiven Fähigkeiten des Empfängers<br>dessen aktueller Tagesform<br>Hinzu kommen die Botschaften der nonverbalen und paraverbalen Kommunikation auf beiden<br>Seiten. Gerade Tonfall, Sprechtempo oder Betonung können eine Aussage verstärken, abschwächen<br>oder sogar ins Gegenteil verkehren.<br>Je stabiler, gereifter und vertrauensvoller die Beziehung zwischen den Gesprächspartnern ist, desto<br>leichter lassen sich Missverständnisse klären oder bereits im Vorfeld vermeiden.</p>



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		<title>ZEITMANAGEMENT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole Baumgarten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 19:57:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[LONGFORM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die 15 wichtigsten Methoden und Tools um Deine Arbeit bestmöglich zu organisieren. Why do we use it? It is a long established fact that a reader will be distracted by the readable content of a page when looking at its layout. The point of using Lorem Ipsum is that it has a more-or-less normal distribution [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die 15 wichtigsten Methoden und Tools um Deine Arbeit bestmöglich zu organisieren.</p>



<p>Why do we use it?</p>



<p>It is a long established fact that a reader will be distracted by the readable content of a page when looking at its layout. The point of using Lorem Ipsum is that it has a more-or-less normal distribution of letters, as opposed to using &#8218;Content here, content here&#8216;, making it look like readable English. Many desktop publishing packages and web page editors now use Lorem Ipsum as their default model text, and a search for &#8218;lorem ipsum&#8216; will uncover many web sites still in their infancy. Various versions have evolved over the years, sometimes by accident, sometimes on purpose (injected humour and the like).</p>



<p>Where does it come from?</p>



<p>Contrary to popular belief, Lorem Ipsum is not simply random text. It has roots in a piece of classical Latin literature from 45 BC, making it over 2000 years old. Richard McClintock, a Latin professor at Hampden-Sydney College in Virginia, looked up one of the more obscure Latin words, consectetur, from a Lorem Ipsum passage, and going through the cites of the word in classical literature, discovered the undoubtable source. Lorem Ipsum comes from sections 1.10.32 and 1.10.33 of &#8222;de Finibus Bonorum et Malorum&#8220; (The Extremes of Good and Evil) by Cicero, written in 45 BC. This book is a treatise on the theory of ethics, very popular during the Renaissance. The first line of Lorem Ipsum, &#8222;Lorem ipsum dolor sit amet..&#8220;, comes from a line in section 1.10.32.</p>



<p>The standard chunk of Lorem Ipsum used since the 1500s is reproduced below for those interested. Sections 1.10.32 and 1.10.33 from &#8222;de Finibus Bonorum et Malorum&#8220; by Cicero are also reproduced in their exact original form, accompanied by English versions from the 1914 translation by H. Rackham.</p>



<p>Where can I get some?</p>



<p>There are many variations of passages of Lorem Ipsum available, but the majority have suffered alteration in some form, by injected humour, or randomised words which don&#8217;t look even slightly believable. If you are going to use a passage of Lorem Ipsum, you need to be sure there isn&#8217;t anything embarrassing hidden in the middle of text. All the Lorem Ipsum generators on the Internet tend to repeat predefined chunks as necessary, making this the first true generator on the Internet. It uses a dictionary of over 200 Latin words, combined with a handful of model sentence structures, to generate Lorem Ipsum which looks reasonable. The generated Lorem Ipsum is therefore always free from repetition, injected humour, or non-characteristic words etc.</p>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><p>Der Beitrag <a href="https://nicole-baumgarten.com/2026/01/22/zeitmanagement/">ZEITMANAGEMENT</a> erschien zuerst auf <a href="https://nicole-baumgarten.com">nicole-baumgarten.com</a>.</p>
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